Augenformen: Die 6 wichtigsten Typen und wie du deine findest

Die Augenform ergibt sich aus dem Umriss des Auges, wie viel vom Lid sichtbar ist und dem Winkel zwischen innerem und äußerem Augenwinkel. Wer seine Augenform kennt, hat es bei Make-up, Augenbrauen und Brillenwahl viel leichter.

Die meisten Menschen vereinen mehrere Merkmale – zum Beispiel Mandelaugen mit leichten Schlupflidern. Zwei schnelle Checks helfen: Ist die Lidfalte bei offenen Augen sichtbar? Liegt der äußere Augenwinkel höher, gleich hoch oder tiefer als der innere?

Eine KI-Analyse der Augenform misst diese Punkte direkt auf einem Foto von vorne. So bekommst du eine konsistente Antwort, statt vor dem Spiegel zu raten.

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